„Ministerpräsident David McAllister erreicht in der aktuellen NDR-Umfrage Spitzenwerte. Die SPD bietet zu ihm keine Alternative. Die Zufriedenheit mit der Arbeit der CDU in der Landesregierung hat sich auf hohem Niveau nochmals deutlich gesteigert. Die CDU legt in der Sonntagsfrage zu. Wir sind auf gutem Weg“, so kommentiert der niedersächsische CDU-Generalsekretär Ulf Thiele die am heutigen Mittwoch vom Norddeutschen Rundfunk veröffentlichten NiedersachsenTREND-Umfrage.
David McAllister konnte im Vergleich zur NDR-Umfrage im September weiter zulegen. So stieg die Zufriedenheit der Menschen in Niedersachsen mit ihrem Ministerpräsidenten von 63 auf 65 Prozent an. „Das ist ein absoluter Spitzenwert“, beurteilt Ulf Thiele das Ergebnis, „Die Menschen im Land kennen ihn und vertrauen ihm weit über Parteigrenzen hinweg.“
Bei einer Direktwahl würden sich 54 Prozent der Wähler für den amtierenden Ministerpräsidenten entscheiden. „Die Niedersachsen kennen und schätzen David McAllister. Sie wollen ihn an der Spitze unseres Landes. Für dieses Ziel werden wir gemeinsam arbeiten und kämpfen“, verspricht der Generalsekretär. Die SPD habe keine Alternative zum amtierenden Ministerpräsidenten zu bieten. „Es gibt keine Wechselstimmung in Niedersachsen“, erklärt Ulf Thiele. Nur 30 Prozent trauen einer SPD-geführten Landesregierung zu, die Probleme des Landes besser zu lösen.
Der Landesregierung insgesamt stellen die Menschen in Niedersachsen ebenfalls ein gutes Zeugnis aus. Mit 58 Prozent Zustimmung stellten die Niedersachsen der CDU im Kabinett McAllister sogar noch bessere Noten als bei der letzten Befragung des NDR vom Mai 2011 aus. „Das ist die höchste Zustimmung für eine Landesregierung in einem deutschen Flächenland“, weiß Ulf Thiele. Besonders hoch ist die Zufriedenheit in den entscheidenden Bereichen Wirtschaft, Arbeit, Kriminalitätsbekämpfung und Finanzen. „Wir machen Zukunftspolitik für ganz Niedersachsen und das ist den Menschen bewusst“, freut sich der Ostfriese.
Auch in der sogenannten Sonntagsfrage konnte die CDU erneut um zwei Punkte zulegen. Würde am kommenden Wochenende gewählt, käme die Union auf 36 Prozent. Während die SPD stagniert, fallen die Grünen um sage und schreibe fünf Punkte ab. „Die Grünen haben ihre Hochphase hinter sich. Mit ihnen geht es deutlich bergab“, bewertet Ulf Thiele des Ergebnis der Befragung. Die CDU habe es zudem geschafft, im Themenfeld „Landwirtschaft und Verbraucherschutz“ wieder Boden gut zu machen und den Grünen den Rang abzulaufen.
Erfreut zeigte sich Ulf Thiele, dass die Rechnung der Opposition, die Landesregierung in die Schmutzkampagne gegen Bundespräsident Christian Wulff hineinzuziehen, nicht aufgeht. Nur sechs Prozent der CDU-Wähler und 19 Prozent aller Befragten geben an, dass die Debatte für ihre Wahlentscheidung eine Rolle spiele. „Das sollte die Opposition zum Anlass nehmen, wieder zu den Sachthemen zurückzukehren“, fordert der Generalsekretär. Die CDU bleibe bei ihrer Strategie, die Sachpolitik auch in diesem Jahr in den Mittelpunkt zu stellen. „Andere wollen einen zähen und langen Wahlkampf führen, wir arbeiten für Niedersachsen“, sagt Ulf Thiele.
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Die Umfrageergebnisse sind erfreulich, auch ich bewerte die Arbeit posetiv. Wichtig für mich ist, dass mehr Tier- und Umweltschutz getan wird. Setzen wir uns dafür ein. (wir würden damit auch den Grünen Stimmen wegnehmen). Statt Mastbetriebe lieber bäuerliche Höfe/ überschaubare Tierproduktion.
=Bäuerliche Landwirtschaft statt industrieller Massentierhaltung=
Auch in der Schulpolitik müssen wir am Ball bleiben und gerade schwache Kinder fördern, denn Bildung ist wichtig für die Zukunft der Kinder (damit sie nicht zu Hartz IV Empfänger werden) und Kinder sind wichtig für die Zukunft Deutschland. Deshalb ist auch die Familienförderung sehr wichtig. Ich kann mich noch daran erinnern, wie schwer es war Kinder und später Beruf unter einen Hut zu bekommen. Denn mit einem Verdienst konnte man keine großen Sprünge machen, also versuchte man bald einen Teilarbeitsplatz zu bekommen, wo man Kinder und Beruftätigkeit in Einklang bringen konnte ( 1975).
Arbeit muss sich lohnen, daher ist es wichtig, dass wir für gerechte Entlohnung sorgen, denn mit dem Lohn muss man auch leben können. Es geht nicht an, dass ein Sozialempfänger mehr hat wenn er zu Hause bleibt, als einer der 8 Stunden arbeiten geht. Natürlich soll, wer in Not gerät geholfen werden.
Soziale Gerechtigkeit sollte ein wichtiger Punkt in der Arbeit der Landesregierung sein. Jung und Alt , Einheimische und Ausländer, Christen und andere Glaubensrichtungen sollen friedlich miteinander leben. Das sich die Ausländer integieren und unsere Gesetze befolgen müssen, ist selbstverständlich. Wir sind das christliche Abendland, trotzdem soll jeder nach seinem Glauben leben.
Das ist erstmal alles, gehen wir an die Arbeit, denn der Wahlkampf steht vor der Tüer und wir wollen doch unseren McAllister behalten. Dafür werde ich kämpfen.
Gruß Christa Borchert