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	<title>CDU Niedersachsen BLOG</title>
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	<description>Weblog der CDU in Niedersachsen</description>
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		<title>Thiele: &#8220;Umfrage von NRW-Wahl beeinflusst&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[NDR]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur heute veröffentlichten Umfrage im Auftrag des NDR erklärt der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele: „Die NDR-Umfrage steht offenkundig unter dem kurzfristigen Einfluss der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am vergangenen Sonntag. Denn sie weicht von anderen, kürzlich erhobenen Daten &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/thiele-umfrage-von-nrw-wahl-beeinflusst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_73" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2010/06/ulf-thiele-spd-tritt-hochstes-deutsches-staatsamt-mit-fusen/thiele_ulf/" rel="attachment wp-att-73"><img class="size-medium wp-image-73" title="Ulf Thiele" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thiele_ulf-200x200.jpg" alt="Generalsekretär Ulf Thiele MdL" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Generalsekretär Ulf Thiele MdL</p></div>Zur heute veröffentlichten Umfrage im Auftrag des NDR erklärt der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele: „Die NDR-Umfrage steht offenkundig unter dem kurzfristigen Einfluss der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am vergangenen Sonntag. Denn sie weicht von anderen, kürzlich erhobenen Daten deutlich ab. So hatte Ende April die CDU in Niedersachsen eine bisher nicht veröffentlichte, repräsentative Umfrage beim Institut GMS aus Hamburg in Auftrag gegeben. Dort kommt die CDU bei der Prognose der Sonntagsfrage auf 37 Prozent, die SPD auf 33, die Grünen auf 13, die Piraten auf neun. FDP und Linke erreichen jeweils drei Prozent.<span id="more-3574"></span></p>
<p>Im Direktvergleich mit dem SPD-Landesvorsitzenden liegt Ministerpräsident David McAllister in beiden Umfragen vorne. Bei Infratest-Dimap erhält er 45 Prozent bei GMS 51 Prozent und damit deutlich mehr, als sein Herausforderer, der jeweils auf 30 Prozent kommt.</p>
<p>Davon unabhängig sind Meinungsumfragen Momentaufnahmen. Entscheidend ist der Wahlsonntag und der ist am 20. Januar 2013, in mehr als acht Monaten. Bis dahin werden wir weiter hart arbeiten. Die CDU-geführte Landesregierung arbeitet anerkannt erfolgreich. Qualität und Bürgernähe werden sich bei der Landtagswahl 2013 durchsetzen.&#8221;</p>
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		<title>Thümler: Demografischen Wandel als Chance begreifen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[02 Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[In Niedersachsen sollen in Zukunft vermehrt flexiblere Arbeitszeitmodelle eingesetzt werden, um den sich verändernden Bedürfnissen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerecht zu werden. So lautet eine Forderung der „Bad Zwischenahner Erklärung zur Zukunft der Arbeit“, mit der die niedersächsische CDU-Landtagsfraktion den &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/thumler-demografischen-wandel-als-chance-begreifen-cdu-fraktion-beschliest-%e2%80%9ebad-zwischenahner-erklarung-zur-zukunft-der-arbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_246" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thuemler_bjoern_q.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3570];player=img;"><img class="size-medium wp-image-246" title="Björn Thümler MdL" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thuemler_bjoern_q-200x200.jpg" alt="Björn Thümler MdL" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Björn Thümler MdL</p></div>
<p>In Niedersachsen sollen in Zukunft vermehrt flexiblere Arbeitszeitmodelle eingesetzt werden, um den sich verändernden Bedürfnissen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerecht zu werden. So lautet eine Forderung der „Bad Zwischenahner Erklärung zur Zukunft der Arbeit“, mit der die niedersächsische CDU-Landtagsfraktion den Herausforderungen begegnen will, die sich aus dem demografischen Wandel für Niedersachsens Arbeitswelt ergeben. CDU-Fraktionsvorsitzender Björn Thümler erklärte: „Die Struktur unserer Gesellschaft wird sich deutlich verändern. Wir werden weniger und wir werden älter. Hinzu kommt die rapide technologische Entwicklung. Mit den Fragen, die sich daraus für unsere zukünftige Lebens- und Arbeitswelt ergeben, beschäftigen wir uns schon heute.“<span id="more-3570"></span></p>
<p>Es gebe ausreichend Beispiele dafür, dass sich das Arbeitsumfeld in den kommenden Jahrzehnten stark verändern werde, sagte Thümler mit Blick auf die stetig steigende Nachfrage nach Fachkräften zum Beispiel aus den so genannten MINT-Bereichen. „Deshalb müssen bereits heute in der Schule die Weichen gestellt werden, damit junge Menschen die notwendigen Qualifikationen erlernen, um für Ausbildung, Studium und Beruf in der Arbeitswelt der Zukunft gerüstet zu sein.“</p>
<p>Als wichtige Bausteine zur Sicherung des Arbeitskräfteangebots nannte Thümler die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Dafür benötigen wir familienfreundlichere und flexiblere Arbeitsbedingungen für Eltern.“ Ebenso bedeutend sei eine qualifizierte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland, um den personellen Bedürfnissen unserer Wirtschaft nachzukommen. Für alle Arbeitsbereiche sei eine gerechte Entlohnung von entscheidender Bedeutung. Thümler sagte: „Für mich gilt der Grundsatz: gutes Geld für gute Arbeit.“</p>
<p>Niedersachsen sei ein Land mit zahlreichen zukunftsträchtigen, wachstumsstarken Wirtschaftszweigen, zum Beispiel der Automobilbranche oder der Offshore-Industrie, erklärte Thümler: „In der Entwicklung neuer Techniken und Methoden für mehr Energieeffizienz liegt daher eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen. Dies gilt auch für unsere mittelständischen Betriebe und das Handwerk, die mit der Umsetzung der Energiewende vor Ort beauftragt werden.“</p>
<p>Thümler zeigte sich überzeugt, dass gemeinsame Anstrengungen von Unternehmen, Arbeitnehmern, Gewerkschaften und Politik notwendig seien, um das für die Zukunft nötige Arbeitskräfteangebot zu sichern. „Wir müssen den demografischen Wandel auch als Chance begreifen. Auf diese Weise erweitern wir vorhandene Potentiale, erschließen Zukunftsmärkte und schaffen Arbeitsplätze.“</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
<p><strong>Download:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.cdu-niedersachsen.de/dokumente/zukunft-der-arbeit-bad-zwischenahner-erkl%C3%A4rung-der-cdu-fraktion">Bad Zwischenahner Erklärung „Die Zukunft der Arbeit“ &#8211; Demographischen Wandel als Chance begreifen (PDF)</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>CDU in Niedersachsen will Urheberrechte an Internet-Zeitalter anpassen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 14:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Schutz der Urheberrechte im Internet hat der Landesvorstand der CDU in Niedersachsen in seiner jüngsten Sitzung diskutiert. „Unser Ziel ist es, im Sinne von Künstlern, Kulturschaffenden, Autoren, Ingenieuren und Softwareprogrammierern einen starken Schutz des Urheberrechts und des geistigen Eigentums &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/cdu-in-niedersachsen-will-urheberrechte-an-internet-zeitalter-anpassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_73" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2010/06/ulf-thiele-spd-tritt-hochstes-deutsches-staatsamt-mit-fusen/thiele_ulf/" rel="attachment wp-att-73"><img class="size-medium wp-image-73" title="Ulf Thiele" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thiele_ulf-200x200.jpg" alt="Generalsekretär Ulf Thiele MdL" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Generalsekretär Ulf Thiele MdL</p></div>Den Schutz der Urheberrechte im Internet hat der Landesvorstand der CDU in Niedersachsen in seiner jüngsten Sitzung diskutiert. „Unser Ziel ist es, im Sinne von Künstlern, Kulturschaffenden, Autoren, Ingenieuren und Softwareprogrammierern einen starken Schutz des Urheberrechts und des geistigen Eigentums insgesamt im Internet durchzusetzen. Dabei ist der Anspruch der Internetnutzer auf faire Nutzungsmöglichkeiten beim Erwerb digitaler Produkte ebenfalls zu berücksichtigen“, erklärte CDU-Generalsekretär Ulf Thiele im Anschluss an die Vorstandssitzung. Derzeit herrsche bei den Inhabern von Urheberrechten ähnlich große Verunsicherung wie bei den Nutzern des Internets.<span id="more-3566"></span></p>
<p>Als fachkundigen Referenten hatte die CDU in Niedersachsen den Geschäftsführer des Münchener Instituts für Urheber- und Medienrecht Matthias Lausen in den CDU-Landesvorstand eingeladen. „Im Netz werden massenweise urheberrechtlich geschützte Werke, wie zum Beispiel Musik, Filme, Zeitungen, Bücher und eben auch Software verbreitet“, berichtete Matthias Lausen. Die rechtswidrige Nutzung dieser Werke bedrohe die Existenzgrundlage aller Kreativschaffenden und sei im Internet genauso wenig hinzunehmen wie in der realen Welt.</p>
<p>„Hinter den illegalen Angeboten im Netz stehen massive Gewinninteressen einzelner Personen, wie der Fall Kino.to zeigt“, machte Matthias Lausen deutlich. Mehr als 130.000 Raubkopien von Filmen, Fernsehserien und Dokus konnten bis zu vier Millionen Nutzer des Internetportals Kino.to kostenlos und illegal aus dem Netz laden. Der Betreiber der Filmtausch-Plattform soll durch Werbung auf der Seite mehr als 6,6 Millionen Euro verdient haben. Für diesen Rechtsbruch müsse er sich jetzt vor Gericht verantworten. Kino.to sei zwar ein Extremfall, aber kein Einzelfall.</p>
<p>„Im CDU-Landesvorstand herrschte große Einigkeit, die Kunst- und Kulturlandschaft sowie Ingenieurs- und Programmierleistungen vor dem illegalem geschäftsmäßigen Handel auch im Internet schützen zu wollen“, sagt Ulf Thiele. Die Innovationskraft unserer Gesellschaft hänge zentral davon ab, ob Künstler und Erfinder ihre Werke auch wirtschaftlich verwerten könnten. „Die CDU steht für das Grundrecht auf Eigentum“, betonte der CDU-Generalsekretär.</p>
<p>Dabei müssten aber den Besonderheiten des Internets Rechnung getragen werden. „Musik, Filme aber auch Printprodukte bis hin zu Tageszeitungen werden zunehmend über das Internet gehandelt, hier müssen wir neue Ansätze finden, um den Interessensausgleich zwischen den Urhebern und den Konsumenten herzustellen“, sagt Ulf Thiele. Die Forderung, ein sog. &#8220;fair-use-Prinzip für digitale Produkte einzuführen, sei ein deutlicher Hinweis auf den bestehenden Handlungsbedarf. Der Wert digitaler Produkte werde vor allem dann geschätzt, wenn die Nutzungsrechte dieser Produkte in vergleichbarem Umfang gewährt werden, wie bei den analogen Produkten, wie Büchern, Zeitungen, Film-DVDs oder Musik-CDs.</p>
<p>Ulf Thiele regt an, eine Änderung des § 95a des Urheberrechts zu prüfen, um zu erreichen, dass die Privatnutzung digitaler Produkte identisch mit den Nutzungsrechten analoger Produkte geregelt wird. „Die vorhandene Schlechterstellung digitaler Medien bei der Privatnutzung kann ein wesentlicher Grund für die fehlende Akzeptanz des Schutzes von Urheberrechten im Internet sein“, so Ulf Thiele. Er schlägt außerdem eine Diskussion über die Verkürzung der Schutzfrist vor. Nach jetziger Rechtslage erlöschen die Urheberrechte 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Im digitalen Zeitalter muss diese Generationen-überdauernde Frist nach Thieles Auffassung hinterfragt werden.</p>
<p>Er sprach sich zudem für die Beschränkung von Abmahnrechten gegenüber den Nutzern und Konsumenten illegal gehandelter digitaler Produkte aus. Im Gegenzug sollen die Haftungsregeln für technische Dienstleister verschärft werden. Ulf Thiele schlägt eine Eingrenzung des sogenannte Haftungsprivilegs, also des Haftungsausschlusses für diese Dienstleister vor, wenn sie nicht nur die technische Plattform für den Austausch von Dateien bereit stellen, sondern an der illegalen Vermarktung digitaler Produkte selbst verdienen.</p>
<p>Die CDU in Niedersachsen werde den Interessenausgleich zwischen den Inhabern von Urheberrechten und den Nutzern digitaler Produkte in der weiteren Debatte aktiv vertreten. „Auch im Rahmen der Themenkongressen im ‚NiedersachsenFORUM 2020‘ der CDU in Niedersachsen in dem wir unser Regierungsprogramm diskutieren, stellen wir fest, dass das Spannungsfeld des Schutzes der Urheberrechte im Internet die Menschen bewegt“, erläutert Ulf Thiele.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ulf Thiele: „Rot-Grün bringt Arbeitnehmer um verdienten Lohn“</title>
		<link>http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/ulf-thiele-%e2%80%9erot-grun-bringt-arbeitnehmer-um-verdienten-lohn/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersenkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele, verurteilt das Blockieren des Steuersenkungspakets der Bundesregierung durch SPD und Grünen in der Sitzung des Bundesrats am gestrigen Freitag. „Rot-Grün bringt die Arbeitnehmer um ihren verdienten Lohn“, sagte Ulf Thiele. Vor allem &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/ulf-thiele-%e2%80%9erot-grun-bringt-arbeitnehmer-um-verdienten-lohn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_73" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2010/06/ulf-thiele-spd-tritt-hochstes-deutsches-staatsamt-mit-fusen/thiele_ulf/" rel="attachment wp-att-73"><img class="size-medium wp-image-73" title="Ulf Thiele" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thiele_ulf-200x200.jpg" alt="Generalsekretär Ulf Thiele MdL" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Generalsekretär Ulf Thiele MdL</p></div>Der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele, verurteilt das Blockieren des Steuersenkungspakets der Bundesregierung durch SPD und Grünen in der Sitzung des Bundesrats am gestrigen Freitag. „Rot-Grün bringt die Arbeitnehmer um ihren verdienten Lohn“, sagte Ulf Thiele. Vor allem Bezieher unterer und mittlerer Einkommen will die CDU-geführte Bundesregierung mit dem Steuersenkungspaket entlasten. Diese Forderung hatte auch das Bundesverfassungsgericht erhoben. „Es geht uns vor allem darum, den starken Anstieg der Steuerbelastung bei Lohnerhöhungen – der sogenannten kalten Progression, abzumildern, damit die Arbeitnehmer von den Tarifabschlüssen auch etwas haben“, erläutert Ulf Thiele. Bisher komme es häufig vor, dass der mit einer Gehaltserhöhung verbundene Sprung in eine höhere Steuerstufe das mehr verdiente Geld direkt wieder auffrisst.<span id="more-3561"></span></p>
<p>„SPD und Grüne sorgen durch ihre Bundesratsblockade dafür, dass die von den Gewerkschaften geforderten Tariferhöhungen für viele Arbeitnehmer kaum etwas bringen“, sagt der CDU-Generalsekretär. Anspruch und reales politisches Handeln klafften besonders bei den Sozialdemokraten mal wieder meilenweit auseinander.</p>
<p>Für Ulf Thiele sind die von der CDU-geführten Bundesregierung vorgeschlagenen Steuersenkungen eine Frage der Gerechtigkeit. „Wir erhöhen das steuerfreie Existenzminimum und senken damit die Steuerlast gerade der unteren und mittleren Einkommen“, so der CDU-Generalsekretär. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, den Steuerfreibetrag ab 2013 in zwei Schritten um insgesamt 350 Euro auf 8354 Euro anzuheben.</p>
<p>Durch das Abmildern der kalten Progression würde ein alleinstehender Arbeitnehmer, der im Monat 2100 Euro verdient, würde ab 2014 um jählich etwa 150 Euro entlastet. Ein verheirateter Arbeitnehmer mit zwei Kindern und einem Monatseinkommen von 2500 Euro um 164 Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>McAllister: &#8220;Staatsschuldenkrise ist größte europäische Herausforderung&#8221;</title>
		<link>http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/mcallister-staatsschuldenkrise-ist-groste-europaische-herausforderung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neues &#8220;Europapolitische Konzept 2012&#8243; hat die Niedersächsische Landesregierung am Dienstag im Kabinet beschlossen. Ministerpräsident David McAllister hob im Anschluss in einer Regierungserklärung vor dem Niedersächsischen Landtag die Staatsschuldenkrise als die gegenwärtig größte europapolitische Herausforderung hervor. Die Landesregierung unterstütze ausdrücklich &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/mcallister-staatsschuldenkrise-ist-groste-europaische-herausforderung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neues &#8220;Europapolitische Konzept 2012&#8243; hat die Niedersächsische Landesregierung am Dienstag im Kabinet beschlossen. Ministerpräsident David McAllister hob im Anschluss in einer Regierungserklärung vor dem Niedersächsischen Landtag die Staatsschuldenkrise als die gegenwärtig größte europapolitische Herausforderung hervor. Die Landesregierung unterstütze ausdrücklich die auf europaweite Haushaltsdisziplin zielende Politik der Bundesregierung. &#8220;Der Fiskalvertrag ist sinnvoll und richtig. Dieser Vertrag bildet das rechtliche Fundament für eine verstärkte finanz- und wirtschaftspolitische Koordinierung. Er wird vor allem die Haushaltsdisziplin verbessern. Und das gilt für den Gesamtstaat und damit in Deutschland für den Bund und für die Länder&#8221;, sagte Ministerpräsident David McAllister im Landtag.</p>
<p>Zur Klage der EU-Kommission gegen das VW-Gesetz teilte der Ministerpräsident mit, dass dem Europäischen Gerichtshof am 3. Mai die zwischen der Bundesregierung, der Staatskanzlei und dem VW-Betriebsrat abgestimmte Klageerwiderung zugestellt worden sei. Er rechne mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Sommer 2013. &#8220;Bundesregierung, Landesregierung, die Volkswagen AG und der VW-Betriebsrat sind zuversichtlich, dass sich der Europäische Gerichtshof unseren guten Argumenten nicht verschließen wird&#8221;, sagte David McAllister.</p>
<p>Darüber hinaus ging er auf die Verhandlungen zur zukünftigen Struktur-und Kohäsionspolitik der Europäischen Union und auf die Agrarförderung der EU ab 2014 ein.</p>
<p>„Die Bilanz der Landesregierung im Europapolitischen Konzept 2012 kann sich sehen lassen. Sie hat viel getan und viel erreicht &#8211; für Europa in Niedersachsen und für Niedersachsen in Europa. &#8230; Lassen Sie uns partei- und fraktionsübergreifend gemeinsam dafür sorgen, dass die europäische Idee auch weiterhin ihre Anziehungskraft behält&#8221;, appellierte der Ministerpräsident an das hohe Haus.</p>
<p>Lesen Sie mehr</p>
<ul>
<li><a title="Regierungserklärung des Ministerpräsidenten" href="http://www.stk.niedersachsen.de/download/67352/Regierungserklaerung_in_der_135_Sitzung_des_Niedersaechsischen_Landtages_am_Dienstag_dem_8_Mai_2012_in_Hannover_Niedersachsen_in_Europa_Verantwortung_uebernehmen_Interessen_vertreten_Chancen_nutzen_Herausforderungen_bewaeltigen_.pdf" target="_blank">Regierungserklärung des Ministerpräsidenten (PDF)</a></li>
<li><a title="Europapolitisches Konzept der Landesregierung (PDF)" href="http://www.stk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1133&amp;article_id=105689&amp;_psmand=6" target="_blank">Europapolitisches Konzept 2012 der Niedersächsischen der Landesregierung (PDF)</a></li>
<li><a title="Landesregierung beschließt Europapolitisches Konzept" href="http://www.stk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1130&amp;article_id=105706&amp;_psmand=6" target="_blank">Stellungnahme der Landesregierung zum Europapolitischen Konzept 2012</a></li>
<li><a title="Pressemitteilung der Staatskanzlei" href="http://www.stk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1130&amp;article_id=105705&amp;_psmand=6" target="_blank">Stellungnahme der Staatskanzlei zur Regierungserklärung des Ministerpräsidenten</a></li>
<li><a title="Rede des Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Björn Thümler zur Regierungserklärung „Europapolitik“ " href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page=3203" target="_blank">Rede des Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Björn Thümler zur Regierungserklärung „Europapolitik“</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ulf Thiele: &#8220;Landes-SPD ist beim Endlagersuchgesetz isoliert&#8221;</title>
		<link>http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/ulf-thiele-landes-spd-ist-beim-endlagersuchgesetz-isoliert/</link>
		<comments>http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/ulf-thiele-landes-spd-ist-beim-endlagersuchgesetz-isoliert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulf Thiele</dc:creator>
				<category><![CDATA[04 Innenansichten - Kolumne des Generalsekretärs]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landesvorsitzende der SPD Niedersachsen gefährdet den Erfolg der Konsensgespräche der betroffenen Länder, des Bundes und der Fraktionen im Deutschen Bundestag für ein gemeinsames Endlagersuchgesetz. Es ist unverantwortlich, mit vorwahlkampfgeschwängerte Maximalforderungen zum Salzstock Gorleben, die nicht einmal mehr von den &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/ulf-thiele-landes-spd-ist-beim-endlagersuchgesetz-isoliert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_73" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2010/06/ulf-thiele-spd-tritt-hochstes-deutsches-staatsamt-mit-fusen/thiele_ulf/" rel="attachment wp-att-73"><img class="size-medium wp-image-73" title="Ulf Thiele" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thiele_ulf-200x200.jpg" alt="Generalsekretär Ulf Thiele MdL" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Generalsekretär Ulf Thiele MdL</p></div>
<p><span>Der Landesvorsitzende der SPD Niedersachsen gefährdet den Erfolg der Konsensgespräche der betroffenen Länder, des Bundes und der Fraktionen im Deutschen Bundestag für ein gemeinsames Endlagersuchgesetz. Es ist unverantwortlich, mit vorwahlkampfgeschwängerte Maximalforderungen zum Salzstock Gorleben, die nicht einmal mehr von den Grünen vertreten werden, einen deplatzierten und unnötigen Streit vom Zaun zu brechen.</span></p>
<p><span>Erstmals sind andere Länder bereit, ihre Blockadehaltung gegen eine bundesweite Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle aufzugeben. Daraus ergibt sich die historische Chance, einen gesellschaftlichen Konsens über die Suche eines nationalen Endlagers für hochradioaktive Abfälle zu erreichen. Wenn der SPD-Landesvorsitzende nun meint, er müsse diese mühsam geöffnete Tür wieder zuschlagen, handelt er gegen die Interessen Niedersachsens. Gleichzeitig befeuert er einen Streit mit der Bundes-SPD und den Grünen, die sich anders positionieren. Es wird deutlich: Der SPD-Landesvorsitzende ist auch in Sachen Endlagersuchgesetz isoliert.</span></p>
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		<title>Thümler: Damit Niedersachsen ab 2017 keine neue Schulden macht – Regierungsfraktionen bringen Änderung der Landeshaushaltsordnung auf den Weg</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 Landtagsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. Es bleibt dabei: Niedersachsen soll noch in diesem Jahr ein eigenes Neuverschuldungsverbot erhalten. Die Regierungsfraktionen haben daher heute einen Gesetzentwurf zur &#196;nderung der Nieders&#228;chsischen Landeshaushaltsordnung beschlossen, wie der Vorsitzende der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&#246;rn Th&#252;mler, erkl&#228;rte: &#8222;Ab heute fahren wir &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/thumler-damit-niedersachsen-ab-2017-keine-neue-schulden-macht-regierungsfraktionen-bringen-anderung-der-landeshaushaltsordnung-auf-den-weg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Es bleibt dabei: Niedersachsen soll noch in diesem Jahr ein eigenes Neuverschuldungsverbot erhalten. Die Regierungsfraktionen haben daher heute einen Gesetzentwurf zur &Auml;nderung der Nieders&auml;chsischen Landeshaushaltsordnung beschlossen, wie der Vorsitzende der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&ouml;rn Th&uuml;mler, erkl&auml;rte: &bdquo;Ab heute fahren wir zweigleisig, um unser Ziel einer gesetzlich verankerten Schuldenbremse umzusetzen: Entweder stimmt die Opposition einer Verfassungs&auml;nderung zu, was insbesondere f&uuml;r die Kommunen von Vorteil w&auml;re. Oder sie bleibt bei ihrer Verweigerungshaltung, dann beschlie&szlig;en wir eine &Auml;nderung der Landeshaushaltsordnung. So oder so haben wir sichergestellt, dass Niedersachsen ein eigenes Neuverschuldungsverbot auf die Beine stellt.</p>
<p>Der CDU-Fraktionschef machte deutlich, dass Niedersachsen auch mit einer &Auml;nderung der Landeshaushaltsordnung bereits 2017 keine neuen Schulden mehr mache. &bdquo;Klar ist: Der Weg dahin ist ein sicherer Sinkflug&ldquo;, sagte Th&uuml;mler. Noch immer unklar sei hingegen, ob die SPD einer Verfassungs&auml;nderung zur Verankerung der Schuldenbremse zustimme. &bdquo;Unsere Position ist unver&auml;ndert&ldquo;, betonte Th&uuml;mler, &bdquo;wir wollen im Hinblick auf die finanzpolitischen Bedingungen Niedersachsen erfolgreich von der Neuverschuldung befreien &ndash; und zwar so schnell, wie es vern&uuml;nftig m&ouml;glich ist&ldquo;.</p>
<p>Erneut unterstrich Th&uuml;mler den Vorteil, den eine Verfassungs&auml;nderung im Vergleich zu einer &Auml;nderung der Landeshaushaltsordnung habe. &bdquo;Niedersachsens Kommunen, die unseren Vorschlag ausdr&uuml;cklich begr&uuml;&szlig;t haben, profitieren von der Verfassungs&auml;nderung, weil damit der so genannte Leistungsf&auml;higkeitsvorbehalt gestrichen w&uuml;rde. Das ist innerhalb der Landeshaushaltsordnung nicht m&ouml;glich.&ldquo; Zudem k&ouml;nne eine Regierung nicht nach Gutd&uuml;nken die mit der Schuldenbremse einhergehenden Ziele ver&auml;ndern. Th&uuml;mler appellierte daher an die SPD, &bdquo;eine selbstkritische Bilanz ihres nun eineinhalb Jahre w&auml;hrenden Schuldenbremsen-Schlingerkurses zu ziehen.&ldquo; </p>
<p>Th&uuml;mler: &bdquo;Dann m&uuml;sste sich die SPD eingestehen, dass ihr die Standpunkte der Verb&auml;nde, Kommunalen Spitzen und des Bundes der Steuerzahler sp&auml;testens seit der zweit&auml;gigen Anh&ouml;rung zur Schuldenbremse Anfang November 2011 bekannt sind. Ebenso, dass Bund der Steuerzahler das SPD-Konzept zur Schuldenbremse deutlich kritisiert und der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages dieses sogar f&uuml;r teilweise verfassungswidrig h&auml;lt.&ldquo;</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>von Danwitz: SPD hat Realität an Ganztagsschulen aus den Augen verloren – Gutachten bestätigt Rechtmäßigkeit von Honorarverträgen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 Landtagsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. In der Diskussion um Honorarvertr&#228;ge an Ganztagsschulen hat der schulpolitische Sprecher der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dr. Karl-Ludwig von Danwitz, der SPD eine &#8222;fragw&#252;rdige Rechtsauffassung&#8220; attestiert. &#8222;Die SPD unterstellt s&#228;mtlichen CDU-Kultusministern der j&#252;ngsten Vergangenheit, dass sie vermeintliche Rechtsverst&#246;&#223;e in Zusammenhang mit &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/von-danwitz-spd-hat-realitat-an-ganztagsschulen-aus-den-augen-verloren-gutachten-bestatigt-rechtmasigkeit-von-honorarvertragen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>In der Diskussion um Honorarvertr&auml;ge an Ganztagsschulen hat der schulpolitische Sprecher der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dr. Karl-Ludwig von Danwitz, der SPD eine &bdquo;fragw&uuml;rdige Rechtsauffassung&ldquo; attestiert. &bdquo;Die SPD unterstellt s&auml;mtlichen CDU-Kultusministern der j&uuml;ngsten Vergangenheit, dass sie vermeintliche Rechtsverst&ouml;&szlig;e in Zusammenhang mit Honorarvertr&auml;gen wissentlich in Kauf genommen h&auml;tten. Dass ein unabh&auml;ngiges Gutachten bereits seit Januar dieses Jahres die Rechtm&auml;&szlig;igkeit von eben jenen Honorarvertr&auml;gen unter bestimmten Kriterien festgestellt hat, wird von der SPD kurzer Hand unter den Teppich gekehrt&ldquo;, kritisierte von Danwitz. </p>
<p>Der CDU-Schulpolitiker wies darauf hin, dass Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann sich schon als Staatssekret&auml;r im Nieders&auml;chsischen Kultusministerium der Honorarvertr&auml;ge angenommen habe. &bdquo;Zu behaupten, keiner der CDU-Kultusminister habe in der Frage der Honorarvertr&auml;ge etwas unternommen, ist eine weitere Behauptung, die mit der Realit&auml;t nicht &uuml;bereinstimmt.&ldquo; Niedersachsens Schulen h&auml;tten mittlerweile eindeutige Hinweise erhalten, wann mit Honorarkr&auml;ften im Ganztagsschulbetrieb gearbeitet werden k&ouml;nne und wann nicht, erkl&auml;rte von Danwitz. &bdquo;Die Landesschulbeh&ouml;rde pr&uuml;ft alle Honorarvertr&auml;ge auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit und gibt den Schulen eine R&uuml;ckmeldung. Das daf&uuml;r ben&ouml;tigte Personal wurde aufgestockt.&ldquo;</p>
<p>Die SPD habe sich in ihrer Kritik an vermeintlich rechtwidrigen Honorarvertr&auml;gen &bdquo;v&ouml;llig verk&auml;mpft&ldquo; und dabei die Realit&auml;t an Niedersachsens Schulen aus den Augen verloren, urteilte von Danwitz: &bdquo;Wenn die SPD im Zusammenhang mit unseren Ganztagsschulen von ,Katastrophe&lsquo; und ,Abgr&uuml;nden&lsquo; spricht, wei&szlig; sie offenbar nicht, dass gerade die au&szlig;erschulischen Kr&auml;fte, die im Ganztagsbereich arbeiten, das Schulleben mit frischen Ideen und Inhalten bereichert haben.&ldquo; Dass die SPD zudem das &bdquo;Wissen&ldquo; und die &bdquo;Kompetenz&ldquo; der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kultusministerium und der Landesschulbeh&ouml;rde &uuml;berschw&auml;nglich lobe, m&uuml;sse auf diese angesichts der w&uuml;sten Beschimpfung aus Reihen der SPD im vergangenen Jahr geradezu zynisch wirken.</p>
<p>Die Entwicklung der Ganztagsschulen in Niedersachsen sei insgesamt ein gro&szlig;er Erfolg, so von Danwitz. &bdquo;Minister Althusmann genehmigt Jahr f&uuml;r Jahr neue Ganztagschulen, die in der beantragten Form ausdr&uuml;cklich von den Schulen und Schultr&auml;gern gew&uuml;nscht sind. In den letzten neun Jahren haben wir die Zahl der Ganztagsschulen damit verzehnfacht und tolle Angebote f&uuml;r unsere Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler auf den Weg gebracht.&ldquo;</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Möllring: &#8220;Schuldenbremse kommt 2017&#8243;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenbremse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU in Niedersachsen hält an der Schuldenbremse ab 2017 fest. Finanzminister Hartmut Möllring sprach sich auf einer Veranstaltung in Braunschweig klar für die Fortsetzung des Konsolidierungskurses aus. „Die Kredite von heute sind die Zinsen von morgen. Wir wollen unseren &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/mollring-schuldenbremse-kommt-2017/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3523" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-Schäuble.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3522];player=img;"><img class="size-medium wp-image-3523" title="Schäuble und Möllring" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-Schäuble-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und sein niedersächsischer Amtskollege Hartmut Möllring</p></div>
<p>Die CDU in Niedersachsen hält an der Schuldenbremse ab 2017 fest. Finanzminister Hartmut Möllring sprach sich auf einer Veranstaltung in Braunschweig klar für die Fortsetzung des Konsolidierungskurses aus. „Die Kredite von heute sind die Zinsen von morgen. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln solide und geordnete Staatsfinanzen übergeben“, sagte der Minister.</p>
<p>Zusammen mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble diskutierte Hartmut Möllring zwei Stunden lang über die zukünftigen Schwerpunkte der Haushaltspolitik. „Hier unterscheiden wir uns ganz klar von der Opposition. Wir wollen solide Finanzen, Sozialdemokraten und Grüne wollen weiter Schulden machen“, stellte der niedersächsische Finanzminister fest.</p>
<p>Dass es die Landesregierung ernst meint, beweist sie bereits. Jahr für Jahr schraubt sie die Nettokreditaufnahme zurück. Zur Finanzierung des Abbaus der Neuverschuldung setzt die Landesregierung auf einen Dreiklang aus Einnahmeverbesserungen, Ausgabenkürzungen und Verwaltungsmodernisierung.</p>
<p>&#8220;Die Schuldenbremse leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung solider Staatsfinanzen, versperrt den Weg in den Schuldenstaat und sichert so unsere Zukunft&#8221;, erläuterte Hartmut Möllring. Die Schuldenbremse erzwinge die notwendige Haushaltsdisziplin. &#8220;Aus diesem Grund plant die Niedersächsische Landesregierung, bereits 2017, also drei Jahre früher als es das Neuverschuldungsverbot im Grundgesetz vorschreibt, die Nettokreditaufnahme auf Null zu senken&#8221;, so der Finanzminister.</p>
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		<title>CDU will Hochschulen weiter öffnen</title>
		<link>http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/cdu-will-hochschulen-weiter-offnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[NiedersachsenFORUM]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In Niedersachsen sollen zukünftig deutlich mehr Menschen auch ohne Abitur studieren können. Das hat die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Johanna Wanka, heute auf einem Kongress der CDU in Niedersachsen in Osnabrück gefordert. &#8220;Mit der Öffnung der Hochschulen sichern &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/05/cdu-will-hochschulen-weiter-offnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3517" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3515];player=img;"><img class="size-medium wp-image-3517" title="Johanna Wanka und Annette Schavan" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto1-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Niedersachsens Wissenschaftsministerin Johanna Wanka und Bundesbildungsministerin Annette Schavan</p></div>
<p>In Niedersachsen sollen zukünftig deutlich mehr Menschen auch ohne Abitur studieren können. Das hat die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Johanna Wanka, heute auf einem Kongress der CDU in Niedersachsen in Osnabrück gefordert. &#8220;Mit der Öffnung der Hochschulen sichern wir Niedersachsen die dringend benötigten Fachkräfte und stärken die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes&#8221;, so Johanna Wanka.</p>
<p>Spätestens vom Jahr 2020 an werde die Zahl der klassischen Studienanfänger, die direkt nach dem Abitur an eine Hochschule gehen, deutlich abnehmen. &#8220;Dies ist für Niedersachsen Herausforderung und Chance zugleich&#8221;, sagte Johanna Wanka. Die Offene Hochschule Niedersachsen, die im vergangenen Jahr von den Regierungsfraktionen beschlossen wurde und nun weiter ausgebaut werden soll, ermögliche qualifizierten Berufstätigen ohne Abitur ein Hochschulstudium.</p>
<p>Auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan sieht eine zentrale Herausforderung darin, dass sich die Hochschulen in Niedersachsen für die Anforderungen der Wissensgesellschaft und der demografischen Entwicklungen zukunftsfähig aufstellen. „Die Öffnung der Hochschulen ist und bleibt in diesem Zusammenhang ein entscheidender bildungspolitischer Schwerpunkt&#8221;, sagte sie. Ziel sei es, Hochschulbildung flächendeckend und an den Belangen der Menschen ausgerichtet in allen Lebensabschnitten anbieten zu können. Es beginne bei der frühkindlichen Bildung, umfasse den Ausbau von berufsbegleitenden Studiengängen und erstrecke sich bis hin zum Seniorenstudium. &#8220;Wir bieten den Menschen die Möglichkeit des Lebenslangen Lernens&#8221;, so die Ministerin.</p>
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		<title>Ulf Thiele zum 1. Mai: &#8220;Den Arbeitnehmern gilt unser Dank&#8221;</title>
		<link>http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/ulf-thiele-zum-1-mai-den-arbeitnehmern-gilt-unser-dank/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cdu-niedersachsen.de/?p=3506</guid>
		<description><![CDATA[Der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele, erklärt zum Tag der Arbeit am 1. Mai: „Wir Niedersachsen können froh und dankbar über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land sein. Deutschland und besonders Niedersachsen hat die Finanz- und Wirtschaftskrise &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/ulf-thiele-zum-1-mai-den-arbeitnehmern-gilt-unser-dank/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_245" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thiele_ulf_q.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3506];player=img;"><img class="size-medium wp-image-245" title="Ulf Thiele MdL" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thiele_ulf_q-200x200.jpg" alt="Generalsekretär Ulf Thiele MdL" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Generalsekretär Ulf Thiele MdL</p></div>Der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele, erklärt zum Tag der Arbeit am 1. Mai: „Wir Niedersachsen können froh und dankbar über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land sein. Deutschland und besonders Niedersachsen hat die Finanz- und Wirtschaftskrise gut bewältigt. Unser Dank gilt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die mit harter Arbeit und bisweilen, wo Unternehmen in Schieflage waren, auch durch Verzicht, einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet haben, dass unser Land heute vergleichsweise gut dasteht.</p>
<p><span id="more-3506"></span></p>
<p>Die Energiewende erfolgreich zu gestalten, ist eine der großen Chancen und zugleich Herausforderungen für Niedersachsen. Der schnelle Ausstieg aus der Kernenergie und der beschleunigte Umstieg in die erneuerbaren Energien muss für die Menschen und die Unternehmen bezahlbar bleiben. Davon wird maßgeblich abhängen, ob es gelingt, Niedersachsen weiterhin als starken und modernen Industrie-Standort zu positionieren.</p>
<p>Die Energiepreisentwicklung darf nicht unseren wirtschaftlichen Erfolg gefährden. Sie darf nicht zur neuen sozialen Frage werden. Es geht daher nicht nur um einen schnellen, sondern auch um einen intelligenten Umbau unserer Energieversorgung. Die deutsche Politik sollte zum Beispiel die neuen Probleme beim Anschluss von Offshore-Windenergieanlagen an die Stromnetze schnell klären und den Netzausbau koordinieren.</p>
<p>Mit Blick auf den Fachkräftebedarf der kommenden Jahre, müssen die niedersächsischen Unternehmen eine langfristige Personalpolitik betreiben. Die attraktive und hochqualifizierte Ausbildung junger Menschen ist eine zentrale Aufgabe für die Zukunft. Das Potenzial von Frauen und die Erfahrungen der älteren Arbeitnehmer müssen wir besser in den Unternehmen nutzen und binden. Dieses weitsichtige Handeln wird sich auszahlen.</p>
<p>Niedersachsen steht gut da. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben daran einen großen Anteil. Und sie profitieren von der wachsenden Wirtschaftskraft des Landes. Immer mehr Menschen haben einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz. Die Zahl der geringfügig Beschäftigten nimmt ab. Immer mehr Arbeitnehmer werden dauerhaft eingestellt. Die Kaufkraft der Niedersachsen steigt.</p>
<p>Gemeinsam mit den Arbeitnehmern und Unternehmen arbeitet die CDU dafür, diese gute Entwicklung fortzusetzen. Den Gewerkschaften in Niedersachsen danken wir für die konstruktive Zusammenarbeit. Wir sind sicherlich nicht immer einer Meinung, aber wir arbeiten für das gleiche Ziel: gute Arbeit für Niedersachsen.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Statt Täterschutz: Mehr Gedanken um die Opfer machen!</title>
		<link>http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/statt-taterschutz-mehr-gedanken-um-die-opfer-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Niedersachsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Opferschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsverwahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Täterschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cdu-niedersachsen.de/?p=3502</guid>
		<description><![CDATA[Entschädigungszahlungen an ehemalige Sicherungsverwahrte hält der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler MdL, für ein bedenkliches Signal. Stattdessen empfiehlt er in einem heute in der Nordwestzeitung erschienenen Interview, den Schutz und die Betreuung der Opfer in den Mittelpunkt zu stellen. Das &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/statt-taterschutz-mehr-gedanken-um-die-opfer-machen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_246" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thuemler_bjoern_q.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3502];player=img;"><img class="size-medium wp-image-246" title="Björn Thümler MdL" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/thuemler_bjoern_q-200x200.jpg" alt="Björn Thümler MdL" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Björn Thümler MdL</p></div>Entschädigungszahlungen an ehemalige Sicherungsverwahrte hält der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler MdL, für ein bedenkliches Signal. Stattdessen empfiehlt er in einem heute in der Nordwestzeitung erschienenen Interview, den Schutz und die Betreuung der Opfer in den Mittelpunkt zu stellen. Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen.<span id="more-3502"></span></p>
<p><strong>Herr Thümler, was halten Sie von den Entschädigungszahlungen, die ein Gericht in Baden-Württemberg jetzt ehemaligen Sicherungsverwahrten zugesprochen hat?</strong></p>
<p>Thümler: Ich halte die Entscheidung für ein bedenkliches Signal. In Deutschland machen wir uns sehr viele Gedanken um die Täter – wir wären aber sehr gut beraten, wenn wir uns mehr Gedanken um die Opfer machen würden. Der Täter sitzt seine Strafe einfach ab. Wer aber Opfer einer Gewalttat oder eines Sexualdeliktes ist, der hat wirklich schwer daran zu tragen, manchmal ein Leben lang. </p>
<p><strong>Was könnte man Ihrer Meinung nach tun, um das zu ändern?</strong></p>
<p>Thümler: Der Täterschutz darf nicht ausufern. Ich finde, dass wir bei der Diskussion um Hafterleichterungen für Sexual- und Gewaltverbrecher – wie etwa Freigänge – die Liberalität ein Stück weit überdehnen. Man weiß nicht genau, was in diesen Leuten vorgeht. Auch die psychologische Betreuung hilft nur teilweise, das sieht man ja an den Rückfallquoten. Und jeder Schwerverbrecher, der im Anschluss wieder eine Gewalttat begeht, produziert ein neues Opfer. Daran muss auch der Staat denken, um die Bevölkerung besser zu schützen. </p>
<p><strong>Also sind die Entschädigungszahlungen für die Täter nicht gerechtfertigt gewesen?</strong></p>
<p>Thümler: Ich möchte keine Richterschelte betreiben. Eine andere Instanz sollte aber noch einmal darüber nachdenken, ob das so richtig ist. Man muss aufpassen, dass die Täter nicht zu Opfern umdeklariert werden. </p>
<p><strong>Haben Sie einen konkreten Vorschlag, um das Problem zu lösen?</strong></p>
<p>Thümler: Viele Opfer werden sich jetzt zu Recht fragen: Welche Entschädigung habe ich eigentlich erhalten? Die Täter sind oft nicht in der Lage, Schmerzensgeld zu zahlen. Die Opfer müssen teilweise jahrelang ihren Forderungen hinterher rennen. Deshalb müssen wir schon in den Strafprozessen dafür sorgen, dass den Opfern Schmerzensgeldzahlungen zuerkannt werden. Man sollte außerdem darüber nachdenken, ob den Opfern nicht effektiv dadurch geholfen werden kann, dass der Staat bei ihrer Entschädigung in Vorleistung tritt und ihnen damit die meist mühsame Vollstreckung ihrer Ansprüche gegen den Täter abnimmt.‬</p>
<p>Das Interview ist erschienen in der Nordwest-Zeitung am 30.04.2012 und wurde geführt von Marco Seng:</p>
<p>http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/NWZ/Artikel/2855779/Opfer-von-Straftaten-besser-entsch%E4digen.html</p>
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		<title>Nacke und Hilbers: Konstruktive Gespräche zur Schuldenbremse – Entscheidung wird im Herbst fallen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Der Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und der finanzpolitische Sprecher der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke und Reinhold Hilbers, zeigten sich nach dem heutigen Gespr&#228;ch mit FDP, SPD und Gr&#252;nen zur Schuldenbremse optimistisch, dass eine fraktions&#252;bergreifende Einigung zur Verankerung der Schuldenbremse in der &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/nacke-und-hilbers-konstruktive-gesprache-zur-schuldenbremse-entscheidung-wird-im-herbst-fallen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Der Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und der finanzpolitische Sprecher der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke und Reinhold Hilbers, zeigten sich nach dem heutigen Gespr&auml;ch mit FDP, SPD und Gr&uuml;nen zur Schuldenbremse optimistisch, dass eine fraktions&uuml;bergreifende Einigung zur Verankerung der Schuldenbremse in der Nieders&auml;chsischen Verfassung m&ouml;glich ist. Nacke sagte: &bdquo;Wir sind auf einem guten Weg: SPD und Gr&uuml;ne werden bis Mitte Mai einen Fragekatalog vorlegen, welche zus&auml;tzlichen Informationen sie ben&ouml;tigen, um dem Abbau der Neuverschuldung bis 2017 zustimmen zu k&ouml;nnen. Wir begr&uuml;&szlig;en, dass insbesondere die Verhandlungsf&uuml;hrer der SPD damit von der starren Haltung ihres Fraktionsvorsitzenden abger&uuml;ckt sind. Wir haben deshalb zugestimmt, die Abstimmung &uuml;ber die Schuldenbremse bis in den Herbst zu verschieben. Der Weg f&uuml;r weitere Verhandlungen ist damit geebnet.&ldquo; </p>
<p>Hilbers sagte: &bdquo;Unser Ziel ist unver&auml;ndert: Wir werden die Schuldenbremse noch in diesem Jahr beschlie&szlig;en &ndash; sei es als Verfassungs&auml;nderung mit der SPD oder als Teil der Landeshaushaltsordnung ohne die Opposition. Wir werden daher schon jetzt eine entsprechende &Auml;nderung der Landeshaushaltsordnung in den Landtag einbringen. Sollte sich die Opposition einer Verfassungs&auml;nderung verweigern, werden wir die Schuldenbremse in der Landeshaushaltsordnung verankern.&ldquo; </p>
<p>Ende Juni sollen die Verhandlungen zur Schuldenbremse zwischen den Fraktionen fortgesetzt werden.</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Toepffer: Moderate DGB-Bilanz spricht für gute Arbeit der Landesregierung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, sieht in der DGB-Bilanz zur Politik der schwarz-gelben Landesregierung eine Best&#228;tigung der &#8222;konstruktiven Arbeitsebene&#8220;, auf der sich die Regierung, aber auch die CDU-Fraktion, mit den Gewerkschaften begegneten. Toepffer sagte: &#8222;Die vergleichsweise &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/toepffer-moderate-dgb-bilanz-spricht-fur-gute-arbeit-der-landesregierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, sieht in der DGB-Bilanz zur Politik der schwarz-gelben Landesregierung eine Best&auml;tigung der &bdquo;konstruktiven Arbeitsebene&ldquo;, auf der sich die Regierung, aber auch die CDU-Fraktion, mit den Gewerkschaften begegneten. Toepffer sagte: &bdquo;Die vergleichsweise moderate Bewertung des DGB spricht auch daf&uuml;r, dass unsere Landesregierung sehr gute Arbeit f&uuml;r Niedersachsen leistet.&ldquo; Laut Toepffer sei es eine der Kernaufgaben des DGB, sich f&uuml;r soziale Gerechtigkeit im Land einzusetzen. &bdquo;Ich empfinde es daher nahezu als Auszeichnung f&uuml;r die Landesregierung, dass einer der Hauptkritikpunkte fr&uuml;herer Jahre &ndash; die Arbeitsmarkt-Daten &ndash; vom DGB nur am Rande angesprochen worden ist.&ldquo; F&uuml;r den CDU-Fraktionsvize ist dies kaum &uuml;berraschend: Niedersachsen weise unter Schwarz-Gelb eine hervorragende Arbeitsmarkt-Bilanz auf. &bdquo;Unsere erfolgreiche Wirtschaftspolitik kommt bei den Menschen an. Niedersachsen hat trotz Krisenzeiten die niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit 20 Jahren, in neun St&auml;dten und Kreisen lag die Arbeitslosenquote zuletzt bei f&uuml;nf Prozent oder darunter &ndash; hier herrscht also nahezu Vollbesch&auml;ftigung.&ldquo; </p>
<p>Zusammenfassend, so Toepffer, seien die Anregungen des DGB ein Ansporn f&uuml;r die Politik, &bdquo;heute wurde uns aber auch bescheinigt, dass wir viele Kritikpunkte der Vergangenheit bereits abgearbeitet haben&ldquo;.</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Toepffer: Kein politisch verordneter Preisanstieg bei Diesel – EU-Parlament erteilt wettbewerbsfeindlichen Gedankenspielen der EU-Kommission klare Abfuhr</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat die heutige Ablehnung einer Erh&#246;hung der Diesel-Steuer im EU-Parlament begr&#252;&#223;t. &#8222;Das ist eine klare Abfuhr an die wettbewerbsfeindlichen Gedankenspiele der EU-Kommission &#8211; Pendler, Verbraucher und Industriebetriebe k&#246;nnen wieder durchatmen&#8220;, so &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/toepffer-kein-politisch-verordneter-preisanstieg-bei-diesel-eu-parlament-erteilt-wettbewerbsfeindlichen-gedankenspielen-der-eu-kommission-klare-abfuhr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat die heutige Ablehnung einer Erh&ouml;hung der Diesel-Steuer im EU-Parlament begr&uuml;&szlig;t. &bdquo;Das ist eine klare Abfuhr an die wettbewerbsfeindlichen Gedankenspiele der EU-Kommission &ndash; Pendler, Verbraucher und Industriebetriebe k&ouml;nnen wieder durchatmen&ldquo;, so Toepffer. Der CDU-Fraktionsvize ist sich sicher: &bdquo;F&uuml;r den Industriestandort aber auch f&uuml;r das Fl&auml;chenland Niedersachsen w&auml;re eine derartige Diesel-Steuererh&ouml;hung ein Schlag ins Kontor gewesen.&ldquo; Er h&auml;lt die Diskussion um eine Kraftstoff-Verteuerung angesichts immer neuer Preis-H&ouml;chstst&auml;nde an Zapfs&auml;ulen dennoch f&uuml;r ein &bdquo;denkbar schlechtes Signal.&ldquo; </p>
<p>&bdquo;Derartige Pl&auml;ne klingen f&uuml;r jeden B&uuml;rger, nicht nur in Niedersachsen, v&ouml;llig unausgegoren&ldquo;, sagte Toepffer. &bdquo;EU-Wirtschaftspolitik darf nicht dazu f&uuml;hren, dass Pendler, die auf sparsame Diesel-Fahrzeuge setzen sowie Transportunternehmen und Industriebetriebe in den wirtschaftlichen Ruin getrieben werden.&ldquo; Aus Toepffers Sicht h&auml;tte ein politisch verordneter Anstieg des Dieselpreises zudem die deutsche KfZ-Steuer ad absurdum gef&uuml;hrt, die zwar Diesel-Motoren h&ouml;her als Benziner veranlagt, daf&uuml;r aber f&uuml;r einen geringeren Dieselpreis an der Tankstelle sorgt. Geschadet h&auml;tte eine Dieselpreis-Erh&ouml;hung auch den deutschen Automobilproduzenten. &bdquo;Die deutschen Hersteller sind europaweit Vorreiter bei sparsamer und umweltfreundlicher Dieseltechnologie. Das honorieren auch die einheimischen Verbraucher, wie ein Blick auf die Verkaufszahlen best&auml;tigt &ndash; nahezu die H&auml;lfte aller zu Jahresbeginn zugelassene Neuwagen sind Dieselfahrzeuge.&ldquo;</p>
<p>Nach dem Scheitern der Pl&auml;ne im EU-Parlament m&uuml;ssen nun die EU-Mitgliedsstaaten entscheiden. Toepffer sagte: &bdquo;Die Chancen der EU-Kommission stehen in dieser Frage gl&uuml;cklicherweise sehr schlecht. Die Bundesregierung hat bereits ihr Veto angek&uuml;ndigt.&ldquo;</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Toepffer: Schäden beseitigen anstatt Hafen kaputt zu reden</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat dem k&#252;nftigen Betreiber des JadeWeserPorts, Eurogate, &#8222;fehlendes Fingerspitzengef&#252;hl&#8220; attestiert, nachdem dieser die p&#252;nktliche Inbetriebnahme von Niedersachsens derzeit wichtigstem Infrastrukturprojekt in Frage gestellt hatte. &#8222;Niedersachsen sollte sich den JadeWeserPort von niemandem &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/toepffer-schaden-beseitigen-anstatt-hafen-kaputt-zu-reden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat dem k&uuml;nftigen Betreiber des JadeWeserPorts, Eurogate, &bdquo;fehlendes Fingerspitzengef&uuml;hl&ldquo; attestiert, nachdem dieser die p&uuml;nktliche Inbetriebnahme von Niedersachsens derzeit wichtigstem Infrastrukturprojekt in Frage gestellt hatte. &bdquo;Niedersachsen sollte sich den JadeWeserPort von niemandem kaputt reden lassen&ldquo;, sagte Toepffer.</p>
<p>Der CDU-Fraktionsvize erinnerte daran, dass die rechtlichen Streitigkeiten &uuml;ber die Beseitigung der Bausch&auml;den nach der Einigung zwischen Realisierungsgesellschaft und Bauversicherung am vergangenen Freitag vom Tisch seien. &bdquo;Landesregierung und Realisierungsgesellschaft haben vorbildlich gehandelt, damit die Fertigstellung des JadeWeserPorts nicht gef&auml;hrdet wird. Die Versicherung ist im Boot, so dass mit der Beseitigung der Sch&auml;den begonnen werden kann &ndash; und darauf sollten alle Beteiligten ihre Energie nun verwenden.&ldquo;</p>
<p>Toepffer kritisierte, dass Eurogate trotz des erzielten Kompromisses in der Frage der Schadensbehebung mit medialen Verlautbarungen k&uuml;nstlich eine Debatte entfacht habe, die eine Realisierung des JadeWeserPorts in Frage stelle. &bdquo;Wenn Eurogate der Ansicht sei, dass man bessere Sanierungskonzepte in der Schublade habe, dann sollte man diese zuerst mit den Vertretern der Realisierungsgesellschaft des JadeWeserPorts diskutieren, anstatt &Auml;ngste zu sch&uuml;ren und somit das Arbeitsklima zu vergiften. So geht man mit Vertragspartnern nicht um&ldquo;, sagte Toepffer.</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Thümler: „SPD soll sich effektivem Neuverschuldungsverbot nicht länger verschließen“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Nach der gestern (Dienstag) erzielten Einigung zwischen Regierungsfraktionen und kommunalen Spitzenverb&#228;nden &#252;ber einen Gesetzentwurf f&#252;r eine nieders&#228;chsische Schuldenbremse hat der Vorsitzende der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&#246;rn Th&#252;mler, heute erneut auf die &#8222;gro&#223;e Chance f&#252;r Niedersachsen&#8220; hingewiesen, jetzt ein dauerhaftes Verbot &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/thumler-%e2%80%9espd-soll-sich-effektivem-neuverschuldungsverbot-nicht-langer-verschliesen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Nach der gestern (Dienstag) erzielten Einigung zwischen Regierungsfraktionen und kommunalen Spitzenverb&auml;nden &uuml;ber einen Gesetzentwurf f&uuml;r eine nieders&auml;chsische Schuldenbremse hat der Vorsitzende der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&ouml;rn Th&uuml;mler, heute erneut auf die &bdquo;gro&szlig;e Chance f&uuml;r Niedersachsen&ldquo; hingewiesen, jetzt ein dauerhaftes Verbot der Neuverschuldung auf den Weg zu bringen. &bdquo;Die Bev&ouml;lkerung erwartet von der Politik mit Recht, dass so schnell wie m&ouml;glich eine verbindliche Regelung getroffen wird, mit der neue Schulden zuk&uuml;nftig verhindert werden. Es ist schlie&szlig;lich nicht gerecht, heute das Geld der Generationen von morgen auszugeben. Die Gelegenheit zur Einf&uuml;hrung einer Schuldenbremse ist heute so g&uuml;nstig wie noch nie zuvor: Der Bund der Steuerzahler und die Kommunen ziehen mit den Regierungsfraktionen an einem Strang.&ldquo; </p>
<p>Die j&uuml;ngsten Einlassungen der SPD-Fraktion zur Schuldenbremse bezeichnete Th&uuml;mler als &bdquo;weitere Nebelkerze&ldquo;. &bdquo;Erst kritisiert der nieders&auml;chsische Bund der Steuerzahler den Entwurf der SPD f&uuml;r eine Schuldenbremse als ,nicht geeignet&lsquo;, weil er zu viele Schlupfl&ouml;cher enthalte, um das Schuldenverbot zu unterlaufen. Dann entlarvt der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages das SPD-Konzept als teilweise verfassungswidrig. Ich hoffe, dass die besonnen Kr&auml;fte in der SPD ihren in dieser Frage irrlichternden Fraktionsvorsitzenden bald wieder einfangen, um ihm die Untauglichkeit seines Papiers unmissverst&auml;ndlich klar zu machen.&ldquo; </p>
<p>Mit Blick auf die weiteren Gespr&auml;che zur Schuldenbremse sagte der CDU-Fraktionschef: &bdquo;Ich erwarte, dass sich die SPD jetzt ebenso konstruktiv in die Diskussion einbringt, wie Steuerzahlerbund und Kommunen und sich einem effektiven Neuverschuldungsverbot nicht l&auml;nger verschlie&szlig;t.&ldquo;</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Schon nach fünf Jahren Urlaub vom Gefängnis? &#8211; CDU-Landtagsfraktion startet Online-Befragung zum Thema Hafturlaub für Schwerverbrecher</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 Landtagsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover. Sollten zu lebenslangen Gef&#228;ngnisstrafen verurteilte Schwerverbrecher schon nach f&#252;nf Jahren Hafturlaub machen d&#252;rfen? &#220;ber diesen Vorschlag des brandenburgischen Justizministers Volkmar Sch&#246;neborg (Linke) wird derzeit kontrovers diskutiert. Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann lehnt fr&#252;hzeitige Lockerungen im Strafvollzug f&#252;r Lebensl&#228;ngliche ab. &#8222;Wir &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/schon-nach-funf-jahren-urlaub-vom-gefangnis-cdu-landtagsfraktion-startet-online-befragung-zum-thema-hafturlaub-fur-schwerverbrecher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Sollten zu lebenslangen Gef&auml;ngnisstrafen verurteilte Schwerverbrecher schon nach f&uuml;nf Jahren Hafturlaub machen d&uuml;rfen? &Uuml;ber diesen Vorschlag des brandenburgischen Justizministers Volkmar Sch&ouml;neborg (Linke) wird derzeit kontrovers diskutiert. Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann lehnt fr&uuml;hzeitige Lockerungen im Strafvollzug f&uuml;r Lebensl&auml;ngliche ab. &bdquo;Wir m&ouml;chten ein m&ouml;glichst breites Meinungsbild aus der Bev&ouml;lkerung erfassen. Deshalb starten wir heute eine Online-Befragung zu dem Thema&ldquo;, sagt Bj&ouml;rn Th&uuml;mler, Vorsitzender der nieders&auml;chsische CDU-Landtagsfraktion.&nbsp; </p>
<p>Auf der Internetseite der Fraktion stehen drei Antwortm&ouml;glichkeiten zur Auswahl. User des sozialen Netzwerks Facebook k&ouml;nnen auch auf der Fanpage der Fraktion abstimmen. Au&szlig;erdem ist die Teilnahme an der Befragung &uuml;ber die eigens eingerichtete Email-Adresse <br />onlinebefragung@cdu-fraktion-niedersachsen.de m&ouml;glich. Die Befragung l&auml;uft bis zum 30. April, 24 Uhr. Die Frage ist nat&uuml;rlich auch Thema im w&ouml;chentlichen Blog der Fraktion.<br /><strong><br />Internet:</strong> <a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/onlinebefragung.php">http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/onlinebefragung.php</a><br /><strong>Facebook:</strong> <a href="http://www.facebook.com/CDU.LtFraktion.Nds?filter=1">http://www.facebook.com/CDU.LtFraktion.Nds?filter=1&nbsp; </a><br /><strong>Blog:</strong> <a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/blog/hafturlaub/">http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/blog/hafturlaub/</a><br /><strong>E-mail:</strong> onlinebefragung@cdu-fraktion-niedersachsen.de</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Thümler: „Benötigen beim Netzausbau koordinierte Entscheidungen auf Bundesebene“ –Niedersächsische und Bremische CDU-Fraktionen stellen Positionspapier zur Windenergie vor</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Um den Ausbau der Offshore-Windenergie vor Norddeutschlands K&#252;ste zu beschleunigen, soll der Bund ein gesondertes KfW-Kreditprogramm f&#252;r den Bau der daf&#252;r ben&#246;tigten Spezialschiffe auflegen. So lautet eine Forderung eines gemeinsamen Positionspapiers zur Windenergie, das die nieders&#228;chsische CDU-Landtagsfraktion und die &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/thumler-%e2%80%9ebenotigen-beim-netzausbau-koordinierte-entscheidungen-auf-bundesebene-niedersachsische-und-bremische-cdu-fraktionen-stellen-positionspapier-zur-windenergie-vor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Um den Ausbau der Offshore-Windenergie vor Norddeutschlands K&uuml;ste zu beschleunigen, soll der Bund ein gesondertes KfW-Kreditprogramm f&uuml;r den Bau der daf&uuml;r ben&ouml;tigten Spezialschiffe auflegen. So lautet eine Forderung eines gemeinsamen Positionspapiers zur Windenergie, das die nieders&auml;chsische CDU-Landtagsfraktion und die Bremer CDU-B&uuml;rgerschaftsfraktion heute vorgestellt haben. Bj&ouml;rn Th&uuml;mler, Vorsitzender der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, erkl&auml;rte dazu: &bdquo;Norddeutschlands K&uuml;stenregion bildet das R&uuml;ckgrat der Energiewende: Wenn es uns gelingt, das enorme Potential der Offshore-Windenergie auszusch&ouml;pfen, wird auch die Umstellung auf eine &ouml;kologische Energieversorgung erfolgreich sein. Daf&uuml;r muss beim Netzausbau dringend ein Gang hoch geschaltet werden. Niedersachsen und Bremen k&ouml;nnen hierbei einen Beitrag leisten, wenn sie ihre jeweiligen Kompetenzen in Sachen Windenergie st&auml;rker vernetzen und die Kooperation von Forschung, Verwaltung, Politik und B&uuml;rgerbeteiligung verbessern.&ldquo; </p>
<p>Dauerhaft, so Th&uuml;mler, werde sich der Nordwesten auf diese Weise zur bundesweit ersten Adresse der Windkraftbranche entwickeln. &bdquo;Die Offshore-Windenergie ist nicht nur &ouml;kologisch, sondern auch &ouml;konomisch ein Schrittmacher f&uuml;r den norddeutschen Raum &ndash; mit ihrem Ausbau entstehen Tausende zukunftsf&auml;higer Arbeitspl&auml;tze.&ldquo; Thomas R&ouml;wekamp, Vorsitzender der Bremer CDU-B&uuml;rgerschaftsfraktion, betonte: &bdquo;Unsere Konkurrenz sitzt nicht in Niedersachsen, sondern in China, den USA und den Niederlanden.&ldquo; </p>
<p>Auch der Bund m&uuml;sse sich st&auml;rker am Netzausbau beteiligen, fordert das gemeinsame Positionspapier. So sollen etwa die verschiedenen Anstrengungen zum Ausbau der Offshore-Windenergie im Bundesumweltministerium geb&uuml;ndelt werden. &bdquo;Wir ben&ouml;tigen beim Netzausbau und -anschluss koordinierte Entscheidungen auf Bundesebene, damit dieser komplexe Prozess endlich Fahrt aufnimmt&ldquo;, sagte Th&uuml;mler. </p>
<p><strong>Anlage</strong><br />Positionspapier Windenergie</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Thümler: Regierungsfraktionen einigen sich mit Kommunen über Entwurf zur Schuldenbremse</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Auf dem Weg zu einer eigenen nieders&#228;chsischen Schuldenbremse ist ein wichtiger Schritt vollzogen worden. So lautet das Fazit des Vorsitzenden der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&#246;rn Th&#252;mler, nach dem heutigen Gespr&#228;ch zwischen den Fraktionsspitzen von CDU und FDP und Vertretern der &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/thumler-regierungsfraktionen-einigen-sich-mit-kommunen-uber-entwurf-zur-schuldenbremse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Auf dem Weg zu einer eigenen nieders&auml;chsischen Schuldenbremse ist ein wichtiger Schritt vollzogen worden. So lautet das Fazit des Vorsitzenden der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&ouml;rn Th&uuml;mler, nach dem heutigen Gespr&auml;ch zwischen den Fraktionsspitzen von CDU und FDP und Vertretern der kommunalen Spitzenverb&auml;nde. Th&uuml;mler sagte: &bdquo;Zwischen Kommunen und den Regierungsfraktionen herrscht einhundert-prozentige Einigkeit &uuml;ber den Gesetzentwurf einer Schuldenbremse &ndash; alle Beteiligten sind sich darin einig, dass Niedersachsen bereits 2017 keine neue Schulden mehr machen soll und dar&uuml;ber, dass diese Herausforderung nicht zu Lasten der Kommunen gehen kann.&ldquo; Die Anregungen der St&auml;dte, Gemeinden und Landkreise zum Schuldenbremsen-Entwurf der Regierungsfraktionen seien dabei vollst&auml;ndig ber&uuml;cksichtigt worden. &bdquo;Wir sind den Kommunen weit entgegengekommen&ldquo;, sagte Th&uuml;mler, daher sei auch der Vorbehalt der Leistungsf&auml;higkeit in Artikel 58 der Nieders&auml;chsischen Verfassung gestrichen worden. Damit werde garantiert, dass die Schuldenbremse nur f&uuml;r das Land gelte und die Kommunen nicht ber&uuml;hre.</p>
<p>Als weiteres Entgegenkommen an die Kommunen bezeichnete Th&uuml;mler die Einf&uuml;hrung einer &bdquo;Finanzkommission&ldquo;. Der CDU-Fraktionschef erkl&auml;rte: &bdquo;Die Finanzkommission ist ein unabh&auml;ngiges Gremium, in dem Vertreter der Landesregierung und der kommunalen Spitzenverb&auml;nde sitzen und &uuml;ber die Fi-nanzbeziehungen von Land und Kommunen sprechen.&ldquo;</p>
<p>Mit Blick auf den kommenden Montag, wenn weitere Gespr&auml;che mit SPD und Gr&uuml;nen zur Schuldenbremse stattfinden sollen, sagte Th&uuml;mler: &bdquo;Es liegt jetzt an SPD und Gr&uuml;nen, ob sie dieser besonders kommunalfreundlichen Regelung auch zustimmen wollen. Th&uuml;mler stellte allerdings klar: &bdquo;Einer Forderung der SPD, zus&auml;tzlich Schulden &uuml;ber das Jahr 2017 hinaus machen zu k&ouml;nnen, werden wir sicher nicht zustimmen &ndash; hier wird sich die SPD im Sinne der Kommunen bewegen m&uuml;ssen.&ldquo;</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Mundlos: Spitzenplatzierung im Länderranking – Niedersachsen belegt Rang drei bei der Krankenhauspauschalförderung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 05:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Niedersachsen zahlt im aktuellen Bundesvergleich (2010) die dritth&#246;chste Krankenhauspauschale. Das ergab die Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Heidemarie Mundlos. Im L&#228;ndervergleich der Krankenhausinvestitionsf&#246;rderung pro Planbett liegt Niedersachsen im Jahr 2010 auf Rang &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/mundlos-spitzenplatzierung-im-landerranking-niedersachsen-belegt-rang-drei-bei-der-krankenhauspauschalforderung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Niedersachsen zahlt im aktuellen Bundesvergleich (2010) die dritth&ouml;chste Krankenhauspauschale. Das ergab die Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Heidemarie Mundlos. Im L&auml;ndervergleich der Krankenhausinvestitionsf&ouml;rderung pro Planbett liegt Niedersachsen im Jahr 2010 auf Rang 6. &bdquo;Niedersachsen geh&ouml;rt in beiden Rankings zu der Spitzengruppe der L&auml;nder und ist damit im Hinblick auf die Krankenhausf&ouml;rderung gut aufgestellt&ldquo;, sagte Mundlos. </p>
<p>Die Aussage des sozialpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion, Uwe Schwarz, Niedersachsen bilde das Schlusslicht des Rankings, erweise sich damit als falsch. In der Landtagssitzung vom 18. Januar 2012 hatte Schwarz behauptet, Niedersachsen liege im L&auml;ndervergleich mit Riesenabstand an letzter beziehungsweise vorletzter Stelle. &bdquo;Schlecht rechnen konnte die SPD schon immer gut, wenn ihr die tats&auml;chlichen Zahlen nicht genehm waren&ldquo;, erkl&auml;rte Mundlos. </p>
<p>Eine Aussage &uuml;ber die aktuelle H&ouml;he der Krankenhausf&ouml;rderung in den einzelnen Bundesl&auml;ndern sei nur mittels der jeweiligen Jahreserhebung der AG &bdquo;Krankenhauswesen&ldquo; der Arbeitsgemeinschaft oberster Landesgesundheitsbeh&ouml;rden (AOLG) m&ouml;glich. &bdquo;Nur sie erhebt die entsprechenden Statistiken. Auch das war Herrn Schwarz offensichtlich nicht bekannt&ldquo;, so Mundlos. Schwarz hatte sich bei seinen Ausf&uuml;hrungen nach eigenen Angaben auf eine Aufstellung der Nieders&auml;chsischen Krankenhausgesellschaft bezogen.</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Toepffer: Landesregierung bleibt bei JadeWeserPort voll auf Kurs – Einigung mit Bauleistungsversicherung ermöglicht zügige Behebung der Spundwandschäden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Als &#8222;positives Signal&#8220; hat der stellvertretende Vorsitzende der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, die heute durch Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode bekannt gegebene Einigung zwischen Realisierungsgesellschaft, Arbeitsgemeinschaft (ARGE) JadeWeserPort und Bauleistungsversicherung &#252;ber das Verfahren zur Behebung der Spundwandsch&#228;den im JadeWeserPort bezeichnet. &#8222;Die &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/toepffer-landesregierung-bleibt-bei-jadeweserport-voll-auf-kurs-einigung-mit-bauleistungsversicherung-ermoglicht-zugige-behebung-der-spundwandschaden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Als &bdquo;positives Signal&ldquo; hat der stellvertretende Vorsitzende der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, die heute durch Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode bekannt gegebene Einigung zwischen Realisierungsgesellschaft, Arbeitsgemeinschaft (ARGE) JadeWeserPort und Bauleistungsversicherung &uuml;ber das Verfahren zur Behebung der Spundwandsch&auml;den im JadeWeserPort bezeichnet. &bdquo;Die Schadensursache ist zwar weiterhin unklar &ndash; entscheidend ist aber, dass es keine rechtlichen Streitigkeiten um die Form der Schadensbehebung gibt. Nach dem erzielten Kompromiss k&ouml;nnen alle Beteiligten z&uuml;gig mit den erforderlichen Arbeiten zur Behebung der Spundwandsch&auml;den beginnen&ldquo;, sagte Toepffer. </p>
<p>Der CDU-Fraktionsvize sieht sich nach der heutigen Unterrichtung des Wirtschaftsausschusses auch darin best&auml;tigt, dass die Landesregierung und die Realisierungsgesellschaft bei der Entwicklung des JadeWeserPorts nach wie vor auf einem sehr guten Kurs unterwegs seien. &bdquo;Wirtschaftsministerium und Realisierungsgesellschaft haben vorbildlich gehandelt und arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Realisierung von Niedersachsens derzeit gr&ouml;&szlig;tem Infrastrukturprojekt.&ldquo; </p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Güntzler: Individuelle Versäumnisse im Mordfall Lena restlos aufklären</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Der innenpolitische Sprecher der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Fritz G&#252;ntzler, hat die Ank&#252;ndigung von Niedersachsens Innenminister Uwe Sch&#252;nemann begr&#252;&#223;t, die pers&#246;nlichen Vers&#228;umnisse Einzelner im Mordfall Lena in Emden l&#252;ckenlos aufzukl&#228;ren. Nach der heutigen Unterrichtung des Innenausschusses sagte G&#252;ntzler: &#8222;Es hat vor &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/guntzler-individuelle-versaumnisse-im-mordfall-lena-restlos-aufklaren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><strong>Hannover</strong>. Der innenpolitische Sprecher der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Fritz G&uuml;ntzler, hat die Ank&uuml;ndigung von Niedersachsens Innenminister Uwe Sch&uuml;nemann begr&uuml;&szlig;t, die pers&ouml;nlichen Vers&auml;umnisse Einzelner im Mordfall Lena in Emden l&uuml;ckenlos aufzukl&auml;ren. Nach der heutigen Unterrichtung des Innenausschusses sagte G&uuml;ntzler: &bdquo;Es hat vor Ort schwere, individuelle Vers&auml;umnisse und Nachl&auml;ssigkeiten gegeben, die nun restlos gekl&auml;rt werden m&uuml;ssen. Aus diesem Grund sind die von der Polizeidirektion Osnabr&uuml;ck eingeleiteten Disziplinarverfahren richtig. Dabei muss zwingend die Frage gestellt werden, warum in einem solchen Fall eine schleppende Bearbeitung an den Tag gelegt worden ist.&#8221;</p>
<p>Laut G&uuml;ntzler seien die Regeln in der Polizei f&uuml;r den Umgang mit sexuellem Missbrauch klar und eindeutig, &bdquo;auf dieses Thema wird in der Polizeiausbildung gro&szlig;en Wert gelegt&#8221;. Strukturelle Probleme als Gr&uuml;nde f&uuml;r die Vers&auml;umnisse und Nachl&auml;ssigkeiten vor Ort heranzuziehen, h&auml;lt der CDU-Innenpolitiker f&uuml;r &bdquo;v&ouml;llig verfehlt und durch Nichts gerechtfertigt&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Thümler: Für eine erfolgreiche Energiewende auch „Verteilnetze&quot; auf der Niederspannungsebene berücksichtigen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDU Landtagsfraktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. In der aktuellen Diskussion um den Netzausbau hat der Vorsitzende der nieders&#228;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&#246;rn Th&#252;mler, die Forderung von Niedersachsens Ministerpr&#228;sident David McAllister begr&#252;&#223;t, wonach sich der Bund st&#228;rker am Ausbau der Stromleitungen beteiligen solle. &#8222;Leistungsf&#228;hige Netze sind eine Lebensader &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/thumler-fur-eine-erfolgreiche-energiewende-auch-%e2%80%9everteilnetze-auf-der-niederspannungsebene-berucksichtigen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> In der aktuellen Diskussion um den Netzausbau hat der Vorsitzende der nieders&auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&ouml;rn Th&uuml;mler, die Forderung von Niedersachsens Ministerpr&auml;sident David McAllister begr&uuml;&szlig;t, wonach sich der Bund st&auml;rker am Ausbau der Stromleitungen beteiligen solle. &bdquo;Leistungsf&auml;hige Netze sind eine Lebensader des Industriestandortes Deutschland &#8211; sie m&uuml;ssen dem schnellen Wachstum der erneuerbaren Energien endlich standhalten und entsprechend ausgebaut werden.&#8221; Gleichzeitig warnte Th&uuml;mler davor, den Fokus allein auf H&ouml;chstspannungsnetze zu legen: &bdquo;80 Prozent der erneuerbaren Energien werden dezentral in die Verteilnetze, also die Mittel- und Niederspannungsebenen, eingespeist &#8211; nach jetzigem Stand sind sie das eigentliche Nadel&ouml;hr, durch das der Strom auf dem Weg zum Endverbraucher flie&szlig;en muss. Die Energiewende kann nur gelingen wenn wir alle Ebenen des Netzausbaues ber&uuml;cksichtigen.&#8221;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bef&uuml;rwortet der CDU-Fraktionschef auch eine bundesweite Umlage der Netzausbaukosten, die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz entstehen. &bdquo;Regionen mit einem &uuml;berproportionalen Ausbau erneuerbarer Energien, wie beispielsweise der Nordwesten Niedersachsens, darf hierdurch kein Standortnachteil entstehen. Die Energiewende ist eine nationale Aufgabe, deshalb m&uuml;ssen die Kosten daf&uuml;r auch bundesweit umgelegt werden.&#8221;</p>
<p>Als Land, das den meisten Strom aus erneuerbarer Energie in die Netze einspeise und zugleich Strom-Transitland sei, stehe Niedersachsen vor einer besonderen Herausforderung, habe vor allem aber hervorragende Chancen, ein Gewinner der Energiewende zu werden. Th&uuml;mler sagte: &bdquo;Die Energiewende ist ein gigantischer Prozess, in dem Niedersachsen in den vergangenen Jahren bereits geh&ouml;rig vorgelegt hat und sich stetig weiterentwickelt. Wer diese Leistung &#8211; wie etwa der nieders&auml;chsische SPD-Landesvorsitzende &#8211; anhand eines fragw&uuml;rdigen Zeitschriften-Rankings in Frage stellt, zeigt, dass er die Dimension dieser Entwicklung noch nicht erfasst hat.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herausgeber:<br />
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag &#8211; Pressestelle<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de">cdu-fraktion-niedersachsen.de</a></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Nörgeln ist keine Tugend&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Pressemeldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, 41, sprach mit dem SPIEGEL über die Kosten der Energiewende, die Rolle des Staats beim Netzausbau und die Ängste der Bürger vor neuen Technologien SPIEGEL: Herr Ministerpräsident, haben Sie schon Ihren Stromanbieter gewechselt? McAllister: Privat bin &#8230; <a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2012/04/norgeln-ist-keine-tugend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_71" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cdu-niedersachsen.de/2010/06/david-mcallister-christian-wulff-ist-ein-ausgezeichneter-bundesprasident/mcallister_david/" rel="attachment wp-att-71"><img class="size-medium wp-image-71" title="David McAllister" src="http://blog.cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2010/07/mcallister_david-200x200.jpg" alt="Ministerpräsident David McAllister MdL" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ministerpräsident David McAllister MdL</p></div>
<p><strong>Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, 41, sprach mit dem <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">SPIEGEL</a> über die Kosten der Energiewende, die Rolle des Staats beim Netzausbau und die Ängste der Bürger vor neuen Technologien</strong></p>
<p><span id="more-3445"></span><strong>SPIEGEL</strong>: Herr Ministerpräsident, haben Sie schon Ihren Stromanbieter gewechselt?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Privat bin ich Kunde bei der EWE AG in Norddeutschland und gedenke es zu bleiben.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Viele Bürger sind da weniger festgelegt. Sie sehen, wie die Energiewende die Strompreise in die Höhe treibt, und suchen nach Alternativen. Können Sie das verstehen?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Strompreise haben für die Menschen eine besondere Bedeutung. Das ist mir bewusst. Und natürlich hat jeder Bürger das Recht, seinen Strom dort einzukaufen, wo er ihn am günstigsten bekommt. Deshalb ist es gut, dass es einen Wettbewerb gibt. Die Energiewende entspricht dem Willen der Menschen in Deutschland. Sie beruhte auf einem parteiübergreifenden Konsens. Jetzt müssen wir sie gemeinsam zum Erfolg führen. Dass das nicht zum Nulltarif geht, war allen Beteiligten von vornherein klar.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Die Kosten drohen aber jedes vernünftige Maß zu sprengen. Ende vergangenen Jahres haben die steigenden Energiepreise das Lohnplus der Arbeitnehmer komplett aufgezehrt. Macht die Energiewende die Deutschen ärmer?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Der Umbau unserer Stromerzeugung auf erneuerbare Energien mag kurzfristig zu Mehrkosten führen. Langfristig wird er uns aber große Vorteile bringen. Im Ausbau etwa der Windenergie stecken gerade für die norddeutschen Länder große Chancen. Außerdem werden wir unabhängiger von teuren Energieimporten.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Da machen die Bürger ganz andere Erfahrungen. Die Kosten steigen und steigen, was vor allem Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger belastet. Brauchen wir einen Sozialtarif für Strom, wie ihn E.on-Chef Johannes Teyssen fordert?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Was früher die Brotpreise waren, sind heute die Energiepreise. Deshalb brauchen wir mehr Wettbewerb. Und ich sehe ein weiteres Problem: Die Kosten für die energieintensive Wirtschaft wie Stahl, Aluminium, Zink, Papier oder Chemie müssen kalkulierbar bleiben. Wir müssen aufpassen, dass die Energiepreise in Deutschland nicht zu einer Deindustrialisierung unseres Landes führen. Wir sind Industrieland und wollen es bleiben. Das garantiert uns Arbeitsplätze und gibt den Menschen Sicherheit.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Die Deindustrialisierung gibt es bereits. Müssen wir uns damit abfinden, dass energieintensive Industrien hierzulande keine Zukunft haben?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Nein, auf keinen Fall. Wir arbeiten auf allen Ebenen sehr intensiv und erfolgreich daran, dass energieintensive Unternehmen in Deutschland bleiben. Wir sollten froh und dankbar sein, dass Deutschland eine so starke Industrie hat. Sehen Sie sich Großbritannien an. Dort hat man dem Niedergang der Industrie über Jahrzehnte tatenlos zugesehen. Heute will die Londoner Regierung die verlorengegangenen Produktionszweige zurückholen und muss feststellen, wie schwer das ist. Wir müssen deshalb alles tun, um unsere industrielle Basis in Deutschland zu erhalten. Und dazu gehört auch die energieintensive Industrie.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Der zuständige Umweltminister Norbert Röttgen sieht das anders. Er will die schmutzigen Industrien durch saubere Produktionszweige auf der Basis von Sonnen- und Windstrom ersetzen.</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Noch einmal: Deutschland ist ein Industrieland. Das sieht Norbert Röttgen genauso. Dazu gehört Hightech, und dazu gehören ebenso Lärm und Rauch. Das betone ich als Ministerpräsident eines Bundeslands, das an so erfolgreichen Unternehmen wie Volkswagen oder der Salzgitter AG beteiligt ist. Die Energiewende ist eben auch ein industrielles Großprojekt.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Das Großprojekt kommt aber nicht voran. Bis heute ist unklar, wo der Strom nach dem Ausstieg aus der Atomkraft für die deutsche Industrie produziert und wie er weitergeleitet werden soll.</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Nun aber mal langsam. Die Bundeskanzlerin hat die Energiewende zu Recht als die größte wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Herausforderung seit der Wiedervereinigung bezeichnet. Es geht um eine Aufgabe, die bis ins Jahr 2050 reicht. Diese Aufgabe ist so gewaltig, dass sie nicht im Handumdrehen erledigt werden kann. Nach nur knapp einem Jahr haben wir schon sehr wichtige Schritte gemacht. Wir brauchen aber noch mehr Mut, Kreativität &#8211; und auch mehr Dynamik. Nörgeln und Dagegensein sind gerade jetzt keine guten Tugenden.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Was muss geschehen, damit die Energiewende endlich vorankommt?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Bund und Länder haben Pläne vorgelegt, wie die erneuerbaren Energien weiterentwickelt und die Stromnetze entsprechend ausgebaut werden sollen. Zugleich wird die Bundesregierung jährlich genauestens überprüfen, ob die vereinbarten Ziele erreicht worden sind. Anfang Juni wollen sich die Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin treffen, um eine erste Bilanz zu ziehen. Dann werden die weiteren Weichen gestellt.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Die Pläne passen doch hinten und vorn nicht zusammen. Bayern und Baden-Württemberg wollen neue Windparks vor allem im Süden errichten. Sie setzen auf Anlagen in der Nordsee. Wie wollen Sie den Streit lösen?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Es macht mehr Sinn, Windräder dort aufzustellen, wo der Wind kräftig weht. Deshalb sind die Küstenlagen und das offene Meer besser geeignet als enge Täler im Schwarzwald. Die Offshore-Windenergie ist eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Ohne sie wird das Projekt nicht gelingen. Dies wird keiner ernsthaft bestreiten.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Das Problem besteht aber darin, dass der Strom dann über viele hundert Kilometer von Nord nach Süd transportiert werden muss. Derzeit hapert es schon beim Anschluss der Offshore-Windparks an das Stromnetz an Land.</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Die fünf norddeutschen Ministerpräsidenten haben kürzlich in Berlin mit dem zuständigen Netzbetreiber Tennet über das Problem gesprochen. Das Unternehmen hat verschiedene Zusagen gemacht, sich aber außerstande gesehen, die notwendigen Investitionen von etwa 15 Milliarden Euro zu finanzieren.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Tennet ist doch gesetzlich zum Anschluss verpflichtet.</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Das stimmt. Aber wenn der Netzbetreiber das Geld nicht hat und sein Eigentümer, der niederländische Staat, die erforderlichen Summen ebenfalls nicht aufbringen will, dann muss man über andere Wege nachdenken.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Das klingt nach Krediten von der deutschen Staatsbank KfW.</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Das wird nicht reichen. Denn Tennet fehlt es nicht an Kreditmitteln, sondern an Eigenkapital. Die KfW könnte sich aber zumindest für eine Übergangszeit mit geeigneten Beteiligungen engagieren &#8211; und zwar als Miteigentümer, nicht als Darlehensgeber. Das Bundeswirtschaftsministerium sollte gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium diese Frage einmal klären. Mittel- und längerfristig muss aber nach strukturellen Änderungen für die Finanzierung der Offshore-Netzanbindungen gesucht werden. Im Mittelpunkt solcher Überlegungen stehen freiwillige Lösungen auch für die Errichtung einer neuen einheitlichen Netzgesellschaft unter der aktiven Moderation des Bundes.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Sie streiten sich mit Tennet nicht nur beim Anschluss der Offshore-Windparks, sondern auch beim Ausbau der Stromtrassen. Wo liegt das Problem?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Es gibt drei große Nord-Süd-Verbindungen, die alle durch Niedersachsen gehen. Zwei der Raumordnungsverfahren sind abgeschlossen. Dennoch hat Tennet bislang nicht die erforderlichen Anträge auf Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens vorgelegt.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Warum nicht?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Unsere Planungen sehen einige Streckenabschnitte vor, in denen die Stromkabel unter der Erde verlaufen sollen. Es entspricht der Gesetzeslage, dass Leitungen, die in weniger als 400 Meter Entfernung zu Siedlungen verlaufen, unterirdisch verlegt werden müssen. Das ist im Interesse der Menschen auch gut so. Mit dieser Vorgabe hat Tennet Probleme.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Es gibt viele in der Union, die Ihnen eine Politik nach dem Sankt-Florians-Prinzip vorwerfen. Niedersachsen will mit seinen Offshore-Windparks von der Energiewende profitieren, aber seinen Bürgern keine Lasten zumuten.</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Das ist falsch. Wir planen mit Hochdruck die neuen Trassen. Aber die Proteste der Betroffenen sind doch nachvollziehbar. Der Netzausbau beeinträchtigt das Landschaftsbild. Und er könnte dazu führen, dass der Wert der betroffenen Grundstücke sinkt. In Niedersachsen hat es gegen die Trasse von Wahle nach Mecklar 16 000 Einwendungen von Bürgern gegeben. Das nehme ich sehr ernst.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Nach dieser Melodie hat sich Niedersachsen auch der CCS-Technologie verweigert, bei der CO2 unterirdisch gespeichert wird, um Kohlekraftwerke klimaneutral betreiben zu können. Wie soll das gehen, wenn alle sagen: Energiewende ja, aber nicht bei mir?</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Von der CCS-Technologie bin ich nicht überzeugt. Sie ist unausgereift und verursacht Riesenängste bei den Menschen. Dafür habe ich Verständnis.</p>
<p><strong>SPIEGEL</strong>: Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Nachweis, dass CCS gefährlich ist.</p>
<p><strong>McAllister</strong>: Dann sollen andere Bundesländer doch mit der Erprobung voranschreiten. Wir in Niedersachsen haben mit den Problemen im Zusammenhang mit der Endlagerung des Atommülls &#8211; mit Gorleben, der Asse und dem Schacht Konrad &#8211; und dem Ausbau der Trassen schon genug zu tragen. Wo ist der Beitrag der anderen? Das Land Brandenburg zum Beispiel, das bei der Energieerzeugung auf Braunkohle setzt und CCS befürwortet, war nicht bereit, in dieser Frage eine Vorreiterrolle zu übernehmen.</p>
<p>Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">SPIEGEL</a>. Erschienen in <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">DER SPIEGEL</a> vom 07.04.2012, Ausgabe 15, Seite 24.</p>
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